ÜBER UNS

Das auf die Baubranche als Zielbranche ausgerichtete gleichzeitig aber interdisziplinär aufgestellte Bündnis setzt sich - Stand August 2023 - zusammen aus:

  • 80 Partnerinnen und Partnern.

Darunter befinden sich

  • 6 Forschungseinrichtungen,
  • 49 Unternehmen im Bereich Bauen und Baustoffe,
  • 11 Verbände, Netzwerkpartner und -partnerinnen,
  • 14 Partner und Partnerinnen im Bereich Bildung.

 

30 RENAT.BAU Bündnismitglieder:

 

  • Adelheid Meißner GmbH, Gera
  • AI-KVU-GMBH, Uder
  • BAC GmbH, Bad Tennstedt
  • Bauhaus-Universität Weimar F. A. Finger-Institut für Baustoffkunde, Weimar
  • Bauhaus Weiterbildungsakademie Weimar e. V., Weimar
  • BB Beton und Bauwaren Produktions- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Zeulenroda-Triebes
  • CASEA GmbH, Ellrich
  • Co-Creation GmbH, Eisenach
  • Denkmalpflege Mühlhausen Huschenbeth GmbH & Co. KG, Mühlhausen
  • Digitus Art GmbH & Co. KG, Weimar
  • Dolomitwerk Jettenberg Schöndorfer GmbH, Schneizlreuth
  • DUALINGO Bilinguale Ganztagsgrundschule Jena, Jena
  • Dyckerhoff GmbH, Wiesbaden
  • ERLUS AG, Werk Teistungen, Neufahrn/NB
  • Fricke und Mallah Microwave Technology GmbH, Peine
  • Friedrich-Schiller-Gymnasium Weimar, Weimar
  • H. ANTONS & SOHN, Straßen-, Tief- & Kanalbaugesellschaft mbH, Weißenfels
  • HABAU Deutschland GmbH, Heringen
  • Hochschule Nordhausen, Nordhausen
  • IAB - Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH, Weimar
  • Klapproth + Koch GmbH, Weimar
  • K-UTEC AG Salt Technologies, Sondershausen
  • Lehmwerk Kleinfahner GmbH & Co. KG, Kleinfahner
  • Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien - IWT, MPA Bremen, Bremen
  • LOESCHE GmbH, Düsseldorf
  • maxit Baustoffwerke GmbH, Krölpa
  • MFPA Materialforschungs- und -prüfanstalt Weimar, Weimar
  • Mitteldeutsche Baustoffe GmbH, Petersberg
  • Tonvertriebs GmbH, Lutherstadt Eisleben
  • Ziegelwerk Nordhausen Dipl.-Ing. Sourell GmbH, Nordhausen

 

Die Partner des Bündnisses decken dabei alle wesentlichen Aspekte und Bereiche im mineralischen Baustoffbereich und somit über die gesamte Stoffstrom-, Herstellungs- und Verwertungskette sowohl forschungs- als auch unternehmensseitig ab. Dadurch vereint das Bündnis die wissenschaftliche und anwendungsseitige Kompetenz über den gesamten Lebenszyklus von Baustoffen und Bauteilen beginnend vom Rohstoff über Baustoff zum Bauteil und Bauwerk bis hin zum Abbruch und der Verwertung. Eingeflochten in das Bündnis werden verschiedene Bildungsträger auf allen Stufen der Schul- sowie Aus- und Weiterbildung.

Abbildung: Partnerstruktur (Stand Dezember 2021)

Auf den ersten Blick erzeugt das globale Nachhaltigkeitsproblem des Bausektors kein drängendes Strukturproblem oder Entwicklungshemmnis für die Bündnisregion. Die Relevanz für den Strukturwandel in der Region ergibt sich jedoch aus der Besonderheit, dass die Bündnisregion über natürliche Vorkommen aller relevanten mineralischen Rohstoffe verfügt (siehe nachfolgende Abbildung). Aufgrund dessen gerät die Bündnisregion immer stärker in den Fokus der Rohstoffgewinnung, d. h. die Region wird zunehmend ein Schauplatz des überregionalen/ globalen Problems, das sich infolge des immensen Rohstoffbedarfs im Bausektor ergibt. So ist die Bündnisregion bereits heute Netto-Exporteur von Baustoffen, d. h. die heimische Landschaft dient der Baustoffnachfrage in anderen Regionen.

Abbildung: Rohstoffabbau in Thüringen

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